Nam June PaikMit seiner jngsten Arbeit Global Groove 2004 feiert Nam June Paik die Welt der Medienkunst. Der Titel der spektakulren Installation geht auf sein legendres Videoband Global Groove von 1973 zurck, das die Zukunft eines globalen Knstler TVs propagierte. Die Publikation dokumentiert dieses neue Werk und prsentiert zudem eine Mischung aus vom Knstler eigens berarbeiteten Videoexperimente der sechziger Jahre und seinen charakteristischen, von ihm ebenfalls
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Mit seiner jüngsten Arbeit Global Groove 2004 feiert Nam June Paik die Welt der Medienkunst. Der Titel der spektakulären Installation geht auf sein legendäres Videoband Global Groove von 1973 zurück, das die Zukunft eines globalen Künstler-TVs propagierte. Die Publikation dokumentiert dieses neue Werk und präsentiert zudem eine Mischung aus vom Künstler eigens überarbeiteten Videoexperimente der sechziger Jahre und seinen charakteristischen, von ihm ebenfalls neu bearbeiteten späteren Fernsehprojekten, in denen er seine Zusammenarbeit mit Joseph Beuys, John Cage, Allen Ginsberg, Laurie Anderson und Philip Glass verewigte. Global Groove 2004 stellt ein neues Videobild-Vokabular vor, das Nam June Paik speziell für die Berliner Installation entwickelt hat. Zudem beinhaltet der Band einen Reprint von grundlegenden Essays des Künstlers zum Thema Television aus dem Katalog Nam June Paik. Videa 'n' Videology 1959-1973, die längere Zeit nicht erhältlich waren. Ausstellung: Deutsche Guggenheim, Berlin 17.4.-7.7.2004